Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Allgemeine Themen rund um WHS2011 (vormals Codename Vail).
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Hooray
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Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von Hooray » 5. Jan 2019, 19:23

Hallo liebe Leute,

die c't verkündet es ja nun mit Nachdruck:
Windows 7 wird in einem Jahr "alt", wird also nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt.
Da ich noch einen WHS2011 betreibe (der ja auf Win7 basiert) fange ich an, mir Gedanken über Alternativen zu machen.
Frage ist, ob die Windows Server Essentials geeignet sind (und ob das Geld dafür lohnt).
Was ich brauche ist:
  • automatische Sicherung der (Windows 10-) PCs im Heimnetz, Wiederherstellbarkeit dieser zumindest, was die Daten betrifft, die auf ihnen liegen.
  • Zentrale Datenablage für Zugriff der verschiedenen Computer im Heimnetz (Windows & MacBook).
  • Geht LightsOut auch auf WSE?
WSE 2019 hat doch den Windows 10 Untergrund, oder? Werden dort ebenso automatische Updates gemacht, wie bei Windows 10? Sprich: hat man dann wenigstens ausgesorgt, was Nachfolgeversionen betrifft, wie das ja auch bei Windows 10 der Fall ist?

Sind die Hardware-Anforderungen wesentlich höher (momentan habe ich den c't-Home-Server-Bauvorschlag von 2011 - Celeron G530 auf Intel DB65AL mit einer SSD als Systemplatte)

Alternativen zur Windows-Server-Lösung auf Linux-Basis? Gibt es inzwischen welche, die die Windows-PCs automatisch sichern und - einigermaßen - einfach zu bedienen sind? Zugriff von Extern wäre nicht unbedingt notwendig...

Vielen Dank schon mal,
Hooray

JoachimL
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von JoachimL » 5. Jan 2019, 20:06

Hallo Hooray,
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
automatische Sicherung der (Windows 10-) PCs im Heimnetz, Wiederherstellbarkeit dieser zumindest, was die Daten betrifft, die auf ihnen liegen.
kannst Du auch mit Windows 10 als Server und geeigneter Software erreichen - z.B. auch meiner - kannst Du gerne ausprobieren ;) einschließlich Wiederherstellung oder Virtualisierung.
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
Zentrale Datenablage für Zugriff der verschiedenen Computer im Heimnetz (Windows & MacBook).
kann Windows 10 auch.
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
Geht LightsOut auch auf WSE?
geht auf Windows Server, mit kleinen Einschränkungen auch auf Core, also ja.
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
hat man dann wenigstens ausgesorgt, was Nachfolgeversionen betrifft, wie das ja auch bei Windows 10 der Fall ist?
Eher nein. Windows Server 2016 entspricht auch Windows 10.. aber m.W. gelten die Lizenzen von 2016 nicht für 2019. Microsoft empfiehlt bei Servern auch oft keinen Upgrade sondern Migration.
Also warum alle drei Jahre Geld und Zeit investieren?
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
Alternativen zur Windows-Server-Lösung auf Linux-Basis?
Genaugenommen: nein. Zum einen kenne ich kein Backup mit Linux-Server das eine Systemwiederherstellung unterstützt (ok, da kann ich was übersehen haben). Zum anderen sind Backuplösungen unter Linux eigentlich immer Insellösungen, ein vollständiges und konsistentes Backup unterstützt m.W. keine Distribution von der Stange. Und Verschlüsselung mit autonomen Starten auch nicht. Ich hab das hinter mir ;).
Aber da muss natürlich jeder seinen Anspruch selbst definieren.
Gruß Joachim
WHS 2011 r.i.p. - Software die nicht mehr gewartet wird sollte man nicht mehr einsetzen.
Bei mir laufen drei Dell T20, teils mit Hyper-V-2016 (noch, 2019 in Planung), teils mit Windows 10 Pro. Einer läuft 7*24 und stellt u.a. Mailcow-Dockerized und einen Samba-Domain-Controller bereit. Klingt vielleicht seltsam, aber so ist das System mit Bitlocker verschlüsselt und kann vollständig und konsistent gesichert werden - beides sonst unter Linux schwierig bis unmöglich.
Die anderen dienen der Softwareentwicklung und als Backup-Server - eigene Software.
Fragen bitte nicht per PN sondern im Forum - dann haben andere auch was davon. Ich poste hier in meiner Freizeit, Ungeduld ist meiner Meinung nach fehl am Platz...

Indy-Fan
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von Indy-Fan » 7. Jan 2019, 15:33

Ich habe auch dieses Problem. Vor zweieinhalb Jahren bin ich wegen eines Hardware-Upgrades vom WHS V1 auf den WHS 2011 umgestiegen und bin mit dem Server seitdem mehr als zufrieden.

Nach meinem - zugegebenermaßen laienhaften - Verständnis ist das Ausbleiben von Sicherheitsupdates für den WHS 2011 dann kein Problem, wenn der Server nicht von außerhalb des Netzwerks erreichbar ist und auf dem Server bis auf die Serverdienste (Fileserver, Medienserver, Backuplösung) nicht gearbeitet wird. Aufgrund dessen werde ich bis auf weiteres beim WHS 2011 bleiben, bis mir vielleicht eine WSE 2016-Lizenz in die Hände fällt (und ich Zeit und einen Ersatzserver zum Spielen habe...). Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der Nachfolger 2019 für Heimanwender wie mich nicht mehr geeignet, da kein Dashboard und keine Clientsicherung mehr angeboten werden.

Wie schätzen denn die anderen hier im Forum die Gefährdungslage ein?

Viele Grüße
Indy-Fan

JoachimL
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von JoachimL » 7. Jan 2019, 18:51

https://de.wikipedia.org/wiki/WannaCry - der Angreifer kommt nach Hause..
Beim besten Willen - ich kann nur abraten.
Gruß Joachim
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von Indy-Fan » 7. Jan 2019, 19:02

JoachimL hat geschrieben:
7. Jan 2019, 18:51
https://de.wikipedia.org/wiki/WannaCry - der Angreifer kommt nach Hause..
Beim besten Willen - ich kann nur abraten.
Gruß Joachim
Um die Gefährdungslage richtig einschätzen zu können folgende Nachfrage: Setzt der Angriff von WannaCry auf meinen Homeserver nicht voraus, dass zunächst ein anderer PC im Netzwerk infiziert wurde, da der Homeserver an sich nicht vom Internet aus zugänglich ist?

Viele Grüße
Indy-Fan

JoachimL
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von JoachimL » 7. Jan 2019, 19:27

Indy-Fan hat geschrieben:
7. Jan 2019, 19:02
Setzt der Angriff von WannaCry auf meinen Homeserver nicht voraus, dass zunächst ein anderer PC im Netzwerk infiziert wurde
Ja. Aber Shit happens/happened.
Und das muss der Inhaber des PCs noch gar nicht gemerkt haben, immer mehr Malware arbeitet gewissermaßen mit Zeitzünder.
Gruß Joachim
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von Indy-Fan » 7. Jan 2019, 20:54

Okay. Aber wenn die Clients, die weiterhin mit Updates versorgt werden, angreifbar wären, dann wäre es doch ein mit Updates versorgter Homeserver auch. Einen entscheidenden Vorteil eines aktualisierbaren WSE 2016 gegenüber einem WHS 2011 sehe ich da nicht - oder begehe ich einen Denkfehler?

Viele Grüße
Indy-Fan

JoachimL
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von JoachimL » 7. Jan 2019, 21:45

Ja, Denkfehler. Es kann ja sein dass die Schadsoftware auf dem Client selbst wenig ausrichten kann, aber den Homeserver attackieren kann.
Du wirst von mir keine Unterstützung bekommen. Im professionellen Bereich ist veraltete Software grob fahrlässig. Im Heimbereich trägst Du das Risiko selbst - aber willst Du das nur um ein paar Euro zu sparen?
Gruß Joachim
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von larry » 7. Jan 2019, 22:25

Auf einem Client muss eine Schädling auch nicht zwingend durch eine Sicherheitslücke auf das System kommen. Kann auch z.B. eine Beigabe bei einer Freeware sein.

Fakt ist, dass ein veraltetes System anfälliger ist als ein aktuelles System. Allerdings kann man nur spekulieren, ob es sich hier der Risikofaktor minimal oder extrem ändert.
Im schlimmsten Fall wird dein Server infiziert und im nachhinein alle Clients, da der Server wichtige Benutzer-Zugangsdaten deines Netzwerks enthält. Im besten Fall wird nie etwas passieren.
Irgendwo dazwischen liegt das Risiko. Und das kann meines Erachtens niemand abschätzen.

Ich persönlich würde ein WHS 2011 ohne Freigabe im Netz aktuell für ausreichend sicher halten. Damit kann ich aber natürlich in Zukunft auch falsch liegen... Ich habe keine funktionierende Glaskugel.

Wer ein aktuelles "WHS 2011 ähnliches" Betriebssystem nutzen möchte, sollte aktuell den Windows Server 2016 Essentials verwenden. Dies Systemanfordungen sind nicht wirklich gestiegen. Stellt sich nur die Frage, ob es passende Treiber gibt.
Den WSE 2016 kann man immerhin bis Anfang 2027 nutzen.
Danach könnte es dann schwierig werden, da der Server 2019 diese Features nicht mehr hat. Aber in 8 Jahren kann sich noch viel ändern...

Gruß
Larry

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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von Indy-Fan » 8. Jan 2019, 10:50

Tja, dann werde ich mal schauen, dass ich in absehbarer Zukunft auf den WSE 2016 umsteige. Ich bin schon gespannt, was mich für Probleme dabei erwarten...

Hooray
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von Hooray » 8. Jan 2019, 17:16

JoachimL hat geschrieben:
5. Jan 2019, 20:06
Hallo Hooray,
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
automatische Sicherung der (Windows 10-) PCs im Heimnetz, Wiederherstellbarkeit dieser zumindest, was die Daten betrifft, die auf ihnen liegen.
kannst Du auch mit Windows 10 als Server und geeigneter Software erreichen - z.B. auch meiner - kannst Du gerne ausprobieren ;) einschließlich Wiederherstellung oder Virtualisierung.
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
Zentrale Datenablage für Zugriff der verschiedenen Computer im Heimnetz (Windows & MacBook).
kann Windows 10 auch.
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
Geht LightsOut auch auf WSE?
geht auf Windows Server, mit kleinen Einschränkungen auch auf Core, also ja.
Hooray hat geschrieben:
5. Jan 2019, 19:23
hat man dann wenigstens ausgesorgt, was Nachfolgeversionen betrifft, wie das ja auch bei Windows 10 der Fall ist?
Eher nein. Windows Server 2016 entspricht auch Windows 10.. aber m.W. gelten die Lizenzen von 2016 nicht für 2019. Microsoft empfiehlt bei Servern auch oft keinen Upgrade sondern Migration.

Gruß Joachim
Hi Joachim,

wenn ich das alles richtig verstehe, dann wäre eine Lösung, Win10 auf dem Server zu installieren (die Hardware-Anforderungen für Windows 10 sind gleich denen für Windows 7; der WHS2011 entspricht Win7, also müsste das genügen...) und dann als Backup-Lösung die von Dir angebotene Software darauf installieren.

Schön, dass man Deine Software 30 Tage ausprobieren kann. Sobald ich dazu kommen, werde ich das mal machen, kann aber noch was dauern ;-)

Was kostet Deine Backup-Lösung denn, wenn ich sie dann kaufen möchte...?!?

BTW: auf Deiner Seite ist oben eine Sprachauswahl... ...wann wird denn die Beschreibung auch auf Deutsch da sein - Englisch ist für mich anstrengend....

Gruß,
Hooray

JoachimL
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Re: Win7 stirbt in einem Jahr - WHS 2011 auch... Alternativen?

Beitrag von JoachimL » 8. Jan 2019, 21:02

Hooray hat geschrieben:
8. Jan 2019, 17:16
Was kostet Deine Backup-Lösung denn, wenn ich sie dann kaufen möchte...?!?
Weihnachtsangebot Lindenberg Software Backup - verlängert bis 14.1.2019
Hooray hat geschrieben:
8. Jan 2019, 17:16
BTW: auf Deiner Seite ist oben eine Sprachauswahl... ...wann wird denn die Beschreibung auch auf Deutsch da sein - Englisch ist für mich anstrengend....
Die Software selbst ist schon auf Deutsch, die Seite wird folgen. Wenn Dich speziell etwas interessiert melden, vielleicht kann ich dann mal eine Nachtschicht einlegen.
Gruß Joachim
WHS 2011 r.i.p. - Software die nicht mehr gewartet wird sollte man nicht mehr einsetzen.
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