Linux Client

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HNF
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Linux Client

Beitrag von HNF » 24. Feb 2018, 17:00

Hallo, habe nun mehrere Versuche gestartet eine Antwort auf meine Frage zu finden, aber ich finde leider nichts hier im Forum. Also hier meine Frage:

Wird es einen Linux Client geben?

Ich würde gerne meinen Server über einen Raspberry Pi, auf dem Raspbian läuft, starten und wach halten, ohne dass ich ihn in mein Netzwerk per VPN hieven muss.

Grüße

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Martin
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Re: Linux Client

Beitrag von Martin » 26. Feb 2018, 17:26

Geplant ja, aber noch ohne konkreten Termin. Zuerst kommt vermutlich eine Serverversion für Linux.

Gruß
Martin
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Re: Linux Client

Beitrag von Martin » 6. Mai 2018, 14:07

Welche Distro(s) soll(en) denn unterstützt werden?

Gruß
Martin
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Re: Linux Client

Beitrag von Martin » 6. Mai 2018, 16:48

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JoachimL
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Re: Linux Client

Beitrag von JoachimL » 6. Mai 2018, 21:14

Bei mir laufen u.a. OpenWrt (auf dem Accesspoint), Armbian (auf zwei Banana Pros) und Ubuntu (alle virtualisiert unter Hyper-V oder KVM). Aber ich hab keinen einzigen Bare-Metal-Linux der ausgehen müsste (weil Verschlüsselung und Backup unter Linux im Vergleich zu Windows ein Chaos ist). Insofern ist für mich eigentlich die Frage welche Szenarien Du unterstützen willst:
  • Lights-Out-Server getrennt von einem Server der ausgehen soll/darf (Master/Slave)? Welche Kollaboration der beiden willst Du unterstützen? Dann könnte man z.B. mit der Konsole den Kalender pflegen oder die Backuphistorie ansehen obwohl der Backupserver (Windows) aus ist.
  • Lights-Out-Clients die an einen Lights-Out-Server melden, dass der gerade gebraucht wird und daher bitte nicht ausgehen soll?
Und eigentlich ist die Überlegung völlig unabhängig vom Betriebssystem.. vielleicht solltest Du eher über einen Docker-Container nachdenken?
Einen Lights-Out-Server wie ich ihn heute auf Windows habe - brauche ich nicht auf Linux (weil wie gesagt keiner davon ausgehen muss). Bei einem Lights-Out-Client stellt sich die Frage welche Funktionen unter Linux gehen werden..
Im Moment verzichte ich auf ein Kreuz.
Gruß Joachim
WHS 2011 r.i.p. - Software die nicht mehr gewartet wird sollte man nicht mehr einsetzen. Die Hardware (Dell T20) wird inzwischen für einen Hyper-V 2016 verwende. Auf dem läuft in erster Linie ein Ubuntu mit Mailcow-Dockerized. Klingt seltsam, aber so ist das System mit Bitlocker verschlüsselt und kann vollständig gesichert werden (eigene Software) - beides sonst unter Linux schwierig. Weitere Server: 2 Dell T20 mit Windows 10 Pro, Lights-Out. Netzwerk: Fritzbox 7430, NetGear WNDR3700 unter OpenWRT (u.a. Wireless mit 802.1X), 2 Banana Pros (Samba Active Directory, DNS, Softether, SNIProxy, Reverse Proxies, Letsencrypt). Clients: Windows 10, iPhone, Android. Weitere Software & Services: git, Subsonic, Guacamole.
Fragen bitte nicht per PN sondern im Forum - dann haben andere auch was davon. Ich poste hier in meiner Freizeit, Ungeduld ist meiner Meinung nach fehl am Platz...

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Re: Linux Client

Beitrag von Martin » 7. Mai 2018, 11:38

Angedacht ist beides.

Der Linux-Client soll seine Aktivtität melden (identisch zum Windows- oder macOS-Client). Ob ich da noch Linuxspezifische Backuplösungen unterstützen kann/möchte ist offen. Funktional aber erstmal identisch.

Der Linux-Server macht Sinn, wenn der auf eigener Hardware läuft (also nicht Vm oder Docker). Da sehe ich die Zielgruppe eher im Bereich Small-Business wie Zentyal oder bei NAS-Systemen. Aber das ist dann eine neue Umfrage...

Gruß
Martin
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JoachimL
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Re: Linux Client

Beitrag von JoachimL » 7. Mai 2018, 18:21

Martin hat geschrieben:
7. Mai 2018, 11:38
Ob ich da noch Linuxspezifische Backuplösungen unterstützen kann/möchte ist offen.
Es gibt sooo viele, und so ziemlich keine (abgesehen von btrfs snapshots und deren Replikation) kommt an die einfachsten unter Windows ran... traurig. M.E. reicht es wenn Du skript-basiertes unterstützt, dann kann jeder machen was er will.
Martin hat geschrieben:
7. Mai 2018, 11:38
Der Linux-Server macht Sinn, wenn der auf eigener Hardware läuft (also nicht Vm oder Docker).
Genau nicht, aus dem Grund oben plus dass Verschlüsselung (ein Muss bei personenbezogenen Daten im nicht privaten Bereich) schwierig ist. Wenn Du Master/Slave (Glühbirne reflektiert den Zustand eines anderen Servers, Wakeup geh an den anderen) hinbekommst, spendiere ich sofort eine Linux-VM auf meinem Hyper-V dafür. Auf meinen Bananas würde ich es lassen - Aufwand und Nutzen stehen da in keinem sinnvollen Verhältnis.
Gruß Joachim
P.S. Erspart Dir sogar Aufwand, bei einer VM kannst Du die Distro vorgeben ;)
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